Dein Weg zu Vitalität, Balance und Lebensfreude.

Was, wenn du nicht jünger werden musst, sondern endlich bei dir ankommen darfst? Dritter Frühling. Yoga & Ayurveda für Frauen, die sich nicht mehr optimieren wollen

Kein Anti-Aging| Keine Optimierung| Keine Selbstüberforderung| Dritter Frühling steht für Wahrheit, Würde und innere Kraft im Älterwerden

 

Yoga & Ayurveda für Frauen im Wandel

Sanfte Praxis. Klare Struktur. Tiefe Regeneration.

Für Frauen ab 55+, die sich wieder im eigenen Körper zuhause fühlen wollen.

 

 

Bin ich hier richtig?

Diese Begleitung ist für dich, wenn du spürst, dass Yoga im Älterwerden anders sein muss und/oder du nach einer Krankheit, Erschöpfung oder Umbruch wieder Vertrauen in deinen Körper suchst. Keine Optimierung mehr willst, sondern Stabilität, Würde und Präsenz.

 

Diese Begleitung ist nicht für dich, wenn du Leistung, Tempo oder Fitnessziele suchst; schnelle Lösungen oder Heilversprechen erwartest und Yoga als weiteres Mittel zum Funktionieren nutzen willst.

 

Ich arbeite mit Yoga und Ayurveda als Ordnungs- und Regenerationssystem nicht als Lifestyle-Trend.

Meine Arbeit verbindet klassische Yogapraxis mit Fokus auf Atem, Ausrichtung und das Nervensystem mit

ayurvedischem Wissen über Rhythmus, Regeneration und Lebensphasen.

Meine Arbeit bedeutet moderne Erkenntnisse zu Stress, Alterung und Selbstregulation.

 

Klarheit ist der erste Schritt zu Entspannung

 

(Meine Begleitung ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung. 

Sie begleitet, stabilisiert und unterstützt Selbstwahrnehmung und Selbstwirksamkeit.)

 

Drei Wege mit mir

 

Es gibt unterschiedliche Situationen im Leben.

Entsprechend unterschiedlich darf auch der Zugang sein.

 

WEG 1 – YOGA IN INGOLSTADT

 

Präsenzunterricht in kleinen Gruppen.

Sanfte, klare Praxis mit persönlicher Begleitung.

Für Frauen, die vor Ort üben möchten

und Wert auf Ruhe, Präzision und Beziehung legen.

 

 

WEG 2 - DER DRITTE FRÜHLING - Ein Jahr für dich!

Für Frauen ab 55+. Ein bewusster Übergang in eine neue Lebensphase, getragen, strukturiert und ohne Optimierungsdruck.

 

Was diese Begleitung bewirken kann

 

Frauen, die mit mir diesen Weg gehen, berichten häufig von

– mehr Ruhe und Stabilität im Nervensystem

– einem sichereren Körpergefühl

– mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung

– einem freundlicheren Umgang mit dem eigenen        Älterwerden

 

Diese Veränderungen entstehen nicht durch Technik,

sondern durch Regelmäßigkeit, Achtsamkeit und passende Rhythmen.

 

Diese Begleitung

– ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung

– gibt keine Heilversprechen

– verfolgt keine Leistungs- oder Optimierungsziele

Sie versteht sich als unterstützende Praxis, die Selbstwahrnehmung, Eigenverantwortung und innere Stabilität stärkt.

 

Ab Mai 2026 werden im Studio Klangschalenmassagen nach der Methode von Peter Hess angeboten.

Kurz zu mir

Ich bin Margarethe Klingenschmidt, Yogalehrerin und ayurvedische Gesundheitsberaterin. Ich begleite Frauen im Älterwerden und in Übergangsphasen mit ruhiger, klarer Praxis und verantwortungsvoller Haltung.

 

Meine Arbeit ist geprägt von vielen Jahren Praxis,
kontinuierlicher Weiterbildung und dem Respekt vor den Grenzen des Körpers in unterschiedlichen Lebensphasen.

 

"Ich arbeite klar, ruhig und verantwortungsvoll

ohne Heilsversprechen, ohne Druck, ohne Optimierung"

 

Stimmen und Erfahrung

 

„Ich habe wieder Vertrauen in meinen Körper gefunden.
Nicht durch Anstrengung, sondern durch Ruhe und Klarheit.“ (Monika, 56)


„Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl,
dass Yoga mich wirklich trägt – nicht fordert.“

(Gabriele, 61)


„Diese Begleitung hat mir geholfen,
langsamer zu werden – und genau darin sicherer.“

(Ingrid, 63)

 

Fachliche Erfahrung/Qualifikationen

– Zertifizierte Yogalehrerin

– Weiterbildung in Yin Yoga

– Ayurvedische Gesundheitsberaterin

– Onkologische Yogabegleitung

Nächster Schritt

 

Ein erster Schritt reicht

Du musst nichts entscheiden.

Ein erstes Gespräch oder ein Überblick genügt.

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem Plan,

sondern mit einem Innehalten.